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Singular
Nominativ das Chaos
Genitiv des Chaos
Dativ dem Chaos
Akkusativ das Chaos
Plural
Nominativ -
Genitiv -
Dativ -
Akkusativ -

Unsere Hinweise zur Deklination des Wortes Quiz hat großes Interesse gefunden. Es tauchte auch die Frage auf, ob es weitere Hauptwörter gibt, die in keinem Fall eine Endung erhalten

Quasi nur halb erfüllt das Chaos diese Bedingungen. In der Einzahl folgt es der Regel, derzufolge Fremdwörter mit den Endungen -ismus, -us, und -os im Genitiv Singular ohne Endung auskommen. Als sogenanntes Singularetantum bildet es jedoch keine Mehrzahl.

Die Frage bleibt, ob das endungslose Quiz das einzige indeklinable Hauptwort der deutschen Sprache ist.

Vorschläge werden gerne entgegen genommen.


Vimedia erklärt, worum es geht.

Der US-amerikanische Kongress beschäftigt sich mit zwei Gesetzesentwürfen, die die Freiheit des Internets empfindlich einschränken würden.

Mit SOPA (Stop Online Piracy Act) und PIPA (Protect IP Act) will man angeblich das geistige Eigentum (IP=intellectual property) schützen. Die darin vorgesehenen Maßnahmen wie die Abschaltung von Servern und die Blockade ausländischer Server eröffnen jedoch jeglicher Zensur zahlreiche Möglichkeiten.

Als Protest geht Wikipedia heute für einen Tag offline. Zahlreiche Organisationen drücken mit einer breiten Palette von Aktionen ihren Protest aus. Auf WordPress erscheinen viele Blogs heute geschwärzt oder mit dem Protestbanner rechts oben.

Auf das Bild klicken und nachdenken...

Hier kann man wieder die beliebte Heimhörerfrage herunterladen.
Gesucht ist der Film, aus dem dieser Bildausschnitt stammt.
Das ausgefüllte Blatt gibt man beim 11. Schluwiquiz am 29.1.2012 persönlich ab. Aus den richtigen Lösungen wird die Gewinnerin / der Gewinner gezogen. Der Preis besteht wie immer in einem Buch.

Statstik 2011

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Eine Cable Car in San Francisco faßt 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 3.500 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 58 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Hier findet man den vollständigen Bericht.

Beim 10. Schluwiquiz am 27.11.2011 gab es einen knappen Zieleinlauf mit dem Ergebnis:
1. Keine Ahnung: 15 Punkte
2. Die Stiefzwillinge: 14 Punkte
2. Geh Leck: 14 Punkte
2. Na Jessas: 14 Punkte

Die Sieger waren um einen Punkt voran.

Der Kreativpreis ging abermals an das In-Team.

Der Kreativpreis bestand in Süßem aus dem Hause Elke.

Buch und Gewinner fanden zueinander.

Die Heimhörerfrage wurde diesmal von vielen Teilnehmern richtig beantwortet. Der gesuchte Film war Frankenstein junior von Mel Brooks.

Die Glücksfee zog den Lösungszettel von Sean, der das Buch Blinder Passagier nach Petersburg, Oberwart, edition lex liszt, von Manfred Chobot bekam.

Wir gratulieren allen Gewinnern.

Manchmal gewinnen sogar bei Casting Shows die Richtigen. Bei der Großen Chance hat sich Christine Hödl mit Bombenstimme, Gitarre und Miniband (Stehbass, Perkussion) durchgesetzt. Ihre Eigenkomposition beeindruckte rund 28 Prozent des Publikums:

Ausdrucken, nachdenken, gewinnen...


Hier kann man wieder die beliebte Heimhörerfrage herunterladen.
Gesucht ist der Film, aus dem dieser Bildausschnitt stammt.
Das ausgefüllte Blatt gibt man beim 10. Schluwiquiz am 27.11.2011 persönlich ab. Aus den richtigen Lösungen wird die Gewinnerin / der Gewinner gezogen. Der Preis besteht wie immer in einem Buch.

Beim 9. Schluwiquiz am 30.10.2011 gab es ein Comeback des Teams Gabi. Nach einer Schwächephase im Sommer meldeten sich die Teilnehmer der ersten Stunde zurück und verwies die Seriensieger, die sich diesmal Dr. Eck nannten, auf Rang zwei.

The return of the Team Gabi...


Der Kreativpreis ging abermals an das In-Team, das diesmal in doppelter Stärke und mit männlicher Beteiligung anrückte, was die Leistung jedoch nicht schmälern konnte.

Das In-Team (links), die Spenderin Manuela (rechts) und der Preis (vorne) - Fotos: Kristl Ringhofer


Die gefinkelte Heimhörerfrage hatten tatsächlich zwei Teilnehmer richtig. Der Ausschnitt zeigt eine Szene aus dem Film Down by law von Jim Jarmusch. Die Glücksfee zog Harald K. Er erhielt den Band Walter Eckhart und Robert Sommer: Uhudla-Legende. Vom Wein der Gesetzlosen zur regionalen Köstlichkeit, Mandelbaum Verlag, Wien 2008, ISBN 978-3-85476-272-0.

Margareten ist seit 150 Jahren ein eigenständiger Bezirk. Er wurde mit Beschluss vom 2.8.1861 vom 4. Bezirk abgetrennt, weil die bürgerlichen Bewohner der vormaligen Vorstädte Wieden und Schaumburgergrund nichts mit den Arbeitern und Habenichtsen in den anderen eingemeindeten Vorstädten zu tun haben wollten.
Diese wurden selbstverständlich nicht gefragt: Wie Klusacek/Stimmer berichten, durften 1850 gerade 6.000 Wahlberechtigte Wiens ersten Gemeinderat wählen. Die offizielle Einwohnerzahl betrug 400.000. Selbst das war Kaiser Franz Joseph I zu demokratisch. Er hob bereits 1851 das Gemeindegesetz wieder auf und durfte in der Folge selbst neue Gemeinderäte ernennen.
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Im Roten Wien (ab 1918) hatte der Kampf gegen die Wohnungsnot Priorität:

  • 1917 hatten 95% der Wiener Wohnungen keine eigene Wasserleitung.
  • 1917 verfügten 92% der Wiener Wohnungen über kein eigenes Klosett.
  • Die hohen Mieten der Zinshäuser verschlangen rund ein Viertel des Arbeiterlohns und brachten den Hausherren Renditen bis zu 25 %. Im Durchschnitt waren diese Wohnungen 20m2 groß.

Metzleinstaler Hof, 1923, Foto: Bezirksmuseum Margareten

Bis 1938 errichtete die Stadt 64.000 Wohnungen. Der erste Gemeindebau steht am Margaretengürtel 90–98. Die Wohnungen im Metzleinstaler Hof (1920 , zweiter Teil 1924) hatten, entsprechend den Ideen des Sozialen Wohnbaus, echte Fenster in allen Räumen (also keine Gangfenster oder Fenster in Lichthöfe).
Revolutionär waren die sozialen Einrichtungen des Gebäudes wie die Waschküche, das Tröpferlbad (Badeanstalt), ein Kindergarten, eine Bibliothek und eine Lehrlingswerkstatt.

Alte Ansicht des 1924/26 errichteten Reumannhofs am Margaretengürtel 100–110

Literatur
Wolfgang Speiser: Paul Speiser und das Rote Wien, Wien-München 1979
Link
Dagmar Schulz: Das Rote Wien – Sozialer Wohnbau (Powerpoint)

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