Kategorie: Kunst


Der 1. Mai

Der Erste Mai wird seit 1890 als Tag der Arbeit begangen. Der Kampftag erinnert an den Justizmord an US-amerikanischen Arbeiterführern.

Giuseppe Pellizza da Volpedo: Il Quarto Stato, 1901

Die Wiener Zeitung hat eine illustrierte Geschichte des Ersten Mai von den Anfängen bis zur Gegenwart zusammengestellt.

12. Schluwiquiz: Vor den Vorhang

Es war ein hochwertiger Wettbewerb. Bis zur 9. Frage hatten mehrere Teams nur richtige Antworten. Die Frage nach den alten Währungen bereitete viele Teams Probleme.

Das Ergebnis

Moderator Klaus mit dem siegreichen Team Goki.

Es war wieder einmal sehr knapp. Am Ende lagen sieben der 13 Teams innerhalb von 2 Punkten.
1. Team Goki 15
2. Green Monsters 14
3. Kollektiv Leiwand 13
3. Generalversammlung 13
3. Team Gabi 13
3. Team & Struppi 13
3. Ei Rucola 13

Um den Kreativpreis zu gewinnen, musste man diesmal modellieren. Gefragt war eine Skulptur zum Thema Don Juan. Das Material in der Form von Plastillin und Zahnstochern wurde bereitsgestellt. Die Ergebnisse wurden von einer Expertenjury bewertet, die zufälligerweise ident mit dem Quizteam ist.

Für diese künstlerisch hochwertige Skulptur...

Der Kreativpreis ging an das Team Brillenratten.

...gab es den süßen Kreativpreis. (Büdln von da Kristl)

Die Heimhörerfrage beantwortete Markus Neubauer richtig und gewann damit das Buch Andreas Pittler: Tacheles, Echomedia.

Der vierte Wiener Gemeindebezirk wurde 1850 aus mehreren Vorstädten gebildet, darunter der namensgebenden Wieden. Die zentrale Verkehrsverbindung ist die Wiedner Hauptstraße, die bereits im römischen Wien Teil eines Verkehrsweges in den Süden war.

J. Ziegler: Aussicht gegen die Vorstädte Vieden und Vien, Wien 1780; © Österreichische Nationalbibliothek. Das Bild zeigt den Wienfluss und das riesige Freihaus.


Das imposanteste Gebäude des Bezirks war lange Zeit das aus dem 17. Jahrhundert stammende Freihaus, ein riesiger Gebäudekomplex zwischen der Resselgasse und der Schleifmühlgasse. Es wurde mehrmals zerstört und wieder aufgebaut und umfasste Ende des 18. Jahrhunderts unter anderem einen schlossartigen Trakt, Wohnungen, Handwerksbetriebe, Stallungen, Märkte und die Rosalienkapelle, die heute auf dem Naschmarkt steht. Im Freihaustheater wurde 1787 Mozarts Zauberflöte uraufgeführt.

Die Postkarte

“Aufgeben tut man einen Brief”, heißt es in Wien. Weil wir jedoch die Hoffnung haben, dass ihr zumindest einige der gefinkelten Fragen beim Beislquiz im Schluwi beantworten könnt, haben wir eine Postkarte in Auftrag gegeben. Exlusiv, wie wir nun einmal sind, wurde dafür eine Technik eingesetzt, die unter anderen Pablo Picasso, Maurice de Vlaminck und Manuela Lechner verwenden: der Linoldruck.

Ihr könnt gerne raten, an welchen der drei Genannten wir den Auftrag vergeben haben.
Die Karten liegen ab sofort im Schluwi auf und können zwecks Einladung ausgewählter Personen oder als Erinnerungshilfe dort behoben werden.

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